




Nee, auch wenn es so aussieht als wären wir untätig; Wir sind es nicht.
Wir mussten nur noch kurz mal Out Of Focus neu aufnehmen. Die neuste Version gibt es auf der Titelseite und hier:
So langsam neigt sich die Produktion unseres neuesten Silberlings dem Ende zu. Am letzten Wochenende war der schwierigste Song der Platte, "Berlin '86" an der Reihe. Fast einen ganzen Tag haben wir gekämpft, gemischt, ein paar Gitarren neu aufgenommen, noch mal gemischt, vieles weggelassen, noch mal gemischt und so weiter. Am Ende des Abends stand der Mix dann und alle anderen Songs müssen sich nun daran messen.
Das gibt uns noch ein paar Feinarbeiten mit auf den Weg. Die ein oder andere Snare muss noch optimiert werden, die einzelnen Songs müssen zueinander angepasst werden, was Gesamtklang und Lautstärke angeht, dann kann das ganze zu einer CD zusammengefügt werden und ab geht es ins Presswerk.
Hong Ky hat mal wieder bewiesen wie viel er von Musik und Produktion versteht, ohne ihn wäre Ravensnest nicht das geworden was es ist. Vielen Dank dafür schon mal an dieser Stelle!
Ich denke EndeJuni, Anfang Juli werden wir die Aufnahmen in finaler Fassung online stellen, im Herbst gibt es dann den Silberling nebst Release-Party, Ort und Zeit werden wir rechtzeitig bekannt geben.
Bis dahin,
Eure Taschaköre.
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Es gibt einen neuen Song im Ravensnest, Silver Lining, zu hören unter "Songs" oder direkt hier: Siver Lining.
Mit dem Mix kommen wir gut voran, nächste Woche werden Erich, Hong Ky und ich uns wahrscheinlich zur letzten Mix-Session treffen, dann lassen wir das Zeug ein bisschen ruhen, nehmen noch ein paar Feineinstellungen vor, und werden voraussichtlich im Juni zur Herstellung schreiten.
In der Playlist auf der Startseite findet ihr jeweils die aktuellen Mixes.
Bis bald,
Ralf.
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Gestern waren Ralf und ich mal wieder auf Nordkurs. Das Ziel war Bremen. Was hat die altehrwürdige Hansestadt mit unserer neuen CD zu tun? Viel...
In Bremen hatten wir uns mit Burkhard und Hartwig verabredet, zwei Schulfreunde aus meinen jungen Jahren in Schleswig. Ich wußte: die beiden machen immer noch Musik, und zwar gut, und genau mit jenen Instrumenten, die unser Song "Memory Lane" braucht: Cello und Bratsche! Ein Traum! Burkhards komfortables Wohnzimmer wurde flugs in ein Aufnahmestudio verwandelt, und los ging´s. Nach noch nicht einmal drei Stunden hatte Ralf wunderschöne Aufnahmen der beiden im Kasten - genug, um die bisherigen Keyboard-Klänge auf "Memory Lane" durch einen warmen und lebendigen Streichersatz ersetzen zu können. Auf das Ergebnis werdet ihr nicht lange warten müssen, laßt euch überraschen. Ein super-dickes Taschakor von Ralf und mir an die beiden, dass sie bereit waren, zum Gelingen unserer CD beizutragen, dass sie sich gut auf die Aufnahmen vorbereitet hatten, mit hoher Konzentration an die Arbeit gingen und so praktisch einen ganzen Sonntag für uns geopfert haben. So wurde es für uns alle ein wunderschöner entspannter Tag, den ich nicht vergessen werde. Natürlich haben wir Burkhard und Hartwig zur CD-Präsentation eingeladen, und es ist mehr als wahrscheinlich, dass sie anreisen werden - mit Cello und Bratsche! Spannende Zeiten anno 2009!
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Nein, wir sind nicht untätig.
In der letzten Woche haben wir mit dem Mix angefangen, Long Time No See ist fertig, eine neue Version von Coming Home ist in Arbeit. Letztere gibt es hier schon mal zu hören:
Weiter geht es mit den Aufnahmen. Wir kommen langsam auf die Zielgerade.
Unter "Songs" gibt es eine neue Version vom "Metro", manchmal ist es erstaunlich in welche Richtung sich ein Song über die Jahre entwickeln kann. Vielleicht machen wir mal irgendwann eine eigene CD mit allen Versionen dieses einen Songs. Mindestens vier völlig verschiedene Versionen gibt es bis heute.
Erschienen auf "Low" 1999
Erschienen auf "Brief Encounter" 2002
Ravensnest Recordings 2008
Ravensnest Recordings 2009
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Wie jeden Montag in den vergangenen Wochen, haben wir auch heute - trotz Karneval - weiter an unserer nächsten Platte gebastelt. Wir haben jetzt die Basic Tracks von neun Songs eingespielt, heute waren "Metro" und eine alternative Version von "Ravensnest" an der Reihe.
Da viele der Songs bereits weit fortgeschritten sind, und wir uns quasi auf der Zielgeraden befinden, haben wir schon mal angefangen ein Cover für's Ravensnest zu entwerfen.
Hier ist der erste amtliche Entwurf:

Bis bald,
Ralf
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So, wie versprochen, gibt es heute das erste Video auf Ravensnest: Ein Zusammenschnitt der Aufnahmen von "Berlin".
Viel Spass und bis bald, Ralf
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Montag haben wir uns an "Berlin" herangewagt. Sensationelles Zeugs hat sich der Hong Ky da zusammengespielt, das gibt es heute jedoch noch nicht zu hören, dafür folgt am Wochenende voraussichtlich das erste Video von den Aufnahmen auf Ravensnest.

Und wir haben einen weiteren Song eingespielt: "Toronto", der erste Song der nach dem Storyteller Album entstanden ist, wird auch seinen Weg ins Nest finden. Eine Vorabversion gibt es unter Songs.
Bis in Bälde, Ralf
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Gestern Abend war "Coming Home" an der Reihe. Die Vorgehensweise war wie im letzten Posting beschrieben, Hong Ky an den Drums, Erich und ich mit Bass, Gitarre und Gesang, alles über Kopfhörer.
Aus dem Hong Ky wäre ein guter Programmierer geworden. Anstatt sich dem Problem "Song" als ganzes zu stellen, zerlegt er denselbigen in seine Bestandteile, erarbeitet sich jeden einzelnen, und fügt das ganze dann nach und nach zusammen. So hat er nicht ein großes Problem, sondern mehrere kleine, die sich viel leichter lösen lassen.
Nachdem wir uns von kurz nach sieben bis neun an das Lied in dieser Art herangetastet hatten, reichten 2 Durchgänge um eine amtliche Aufnahme zu erstellen. So macht das Spass.
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Es geht voran mit unserem neuen Silberling.
8 Songs sind soweit arrangiert, 5 davon sind aufnahmetechnisch, bis auf den Gesang, im Kasten. An dreien basteln wir zur Zeit und weitere 2 bis 3 sind noch in der Pipeline.
Unsere Arbeitsweise sieht zur Zeit aus wie folgt: Einmal in der Woche treffen wir uns zu dritt und spielen eine ganze Session lang einen Song durch, den wir dann am Ende 4 bis 5 Mal nacheinander aufnehmen. In erster Linie geht es uns hierbei um die Drums, die restlichen Instrumente werden später ersetzt.
Damit wir möglichst wenig Müll auf den Drum-Tracks haben, hören wir über Kopfhörer ab. Der Bass geht direkt ins Pult, die Gitarre läuft über mein Floorboard in einen winzigen 12 Watt Transistor Marshall, der sehr leise eingestellt ist, und über ein Mikrofon abgenommen wird.
Das Schlagzeug ist mit insgesamt 8 Mikrofonen bestückt, 2 Overheads über den Becken, Bass Drum, 3 Toms. Die Snare wird von oben und unten mit jeweils einem Mikrofon abgenommen, für die HiHat steht ein weiteres zur Verfügung.
Aufgenommen wird mit einem PC, der per Firewire mit dem Mischpult verbunden ist, das erlaubt 16 Kanäle einzeln aufzunehmen. Als Software kommt Cubase zum Einsatz.
Das schöne bei dieser Arbeitsweise ist, dass wir jederzeit aufnahmebereit sind, und nach einer Session alles auf einen USB-Stick packen können um später zu Hause einen groben Mix davon zu machen. Dieser geht dann per Datenautobahn an die beteiligten Musikanten zur kritischen Begutachtung.
Ausserhalb der wöchentlichen Aufnahmetermine treffen Erich und ich uns um die weiteren Spuren wie Bass, Gitarren etc. einzuspielen.
Eine andere Herangehensweise haben wir z.B. bei "Long Time No See" gewählt. Hier habe ich als erstes die Drums eingespielt, ohne irgendein weiteres Instrument vorher aufgenommen zu haben. Dazu habe ich einfach den Song in meinem Kopf ablaufen lassen und dazu gespielt. Das setzt natürlich voraus, dass man sich sehr genau vorstellen können muss, wie der Song klingt und welche Parts wann kommen. Als Sänger und Schreiber eines Songs hat man es da relativ leicht. Das komplette Arrangement der anderen Instrumente ist dann auf dieser Basis entstanden. Es erschien mir die einzige Möglichkeit dem Song einen neuen Anstrich zu geben und sich von alten Vorstellungen zu lösen. Ich glaube, das hat ganz gut funktioniert.
Hier sind zwei Beispiele, wie sich der Song vorher und nachher anhört:
Wenn man zu lange an neuen Songs bastelt, werden sie alt und machen keinen Spass mehr. Manchmal trennt sich aber auch die Spreu vom Weizen, oder die Stücke entwickeln sich in einer interessanten Richtung weiter. Irgendwann muss das Zeugs aber dann wirklich mal auf eine CD gebannt werden, damit man sich Neuem zuwenden kann.
Seit fast einem Jahr basteln wir jetzt am „Ravensnest“, und es wird Zeit das Ding fertigzustellen. Da für mich ein Konzept, wie es „Ravensnest“ zu Grunde liegt, nicht ewig heiss bleibt, und man bekanntlich betimmte Dinge nicht kalt essen sollte, drängte es mich die Platte so schnell wie möglich zu vollenden.
Leider hatten Kevin und Ingo nicht die nötige Zeit und Muße uns dabei zu begleiten, deshalb haben Erich und ich vorgeschlagen und, nach einem Gespräch mit unseren beiden Weggefährten, beschlossen die Aufnahmen ohne sie zu Ende zu bringen, und die Band in ihrer bisherigen Form bis zu diesem Zeitpunkt ruhen zu lassen.
Soviel zum unangenehmen Teil.
Seit dem Schnitt vor zwei Wochen gehen wir mit voller Energie in den Endspurt, unser Ziel ist es die CD in der ersten Jahreshälfte 2009 fertig zu stellen.
Da meine Schlagzeugkünste nach fast 20 Jahren Abstinenz nicht mehr für wirklich gute Aufnahmen ausreichen, haben wir kurzerhand den Drummer gefragt, der uns und unseren Stil wohl am besten kennt: Unseren langjährigen Schlagzeuger Ting Hong Ky. Nach seinem Aussteg vor nunmehr fast fünf Jahren haben wir uns nie aus den Augen verloren, er war oft und gern gesehener Gast bei Taschakor-Konzerten, und es war überhaupt keine Frage für ihn, uns bei den Aufnahmen für „Ravensnest“ tatkräftg zu unterstützen.
Wir treffen uns jetzt einmal in der Woche und arbeiten konzentriert Stück für Stück durch, bis wir der Meinung sind es aufnehmen zu können. Das kann dann schon mal bedeuten, dass man ein und denselben Song zehn Mal nacheinander durchspielt, nachdem man vorher bereits die einzelnen Teile jeweils 20 Minuten lang am Stück gespielt hat, bevor man den „Record-Knopf“ das erste Mal betätigt. Klingt nach Arbeit, macht aber allen Beteiligten enormen Spass, weil man merkt und spürt wie der Song sich weiterentwickelt und nach und nach immer perfekter sitzt.
Sobald wir erste, halbwegs hörbare Ergebnisse haben, werdet Ihr an dieser Stelle von uns hören. Bis dahin.
Ralf

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Es ist viel passiert in den letzten Wochen. In den nächsten Tagen werde ich die Ereignisse hier mal zusammenfassen.
Heute nur so viel: Es gibt neue Versionen von Out of Focus, Long Time No See und Memory Lane auf den Song Seiten. Ein neuer ist auch dazu gekommen: Coming Home, ein Demo gibt's unter Songs.
Bis bald, Ralf.
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Lange nichts von uns gehört? Es war halt Urlaubszeit. Jetzt sind wir alle wieder da, und schon gibt es ein neues Demo unter Songs zu hören. Memory Lane heisst der Titel. Viel Spass beim hören.
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Am Montag haben Ingo und ich das Studio gestimmt. Gestimmt? Ja, gestimmt. Wir hatten bei hoher Lautstärke einige Probleme mit stehenden Wellen bei ca. 125Hz, die wir in der Vergangenheit schon mit Plattenschwingern und Resonatoren angegangen waren. Am Montag haben wir dann, nach einem Baumarktbesuch, ein paar Absorber aus Dachlatten, Mineralwolle in Folie eingepackt und ein wenig Stoff gebastelt. Diese haben wir dann im Studio an den Wänden angebracht, und siehe da, unsere 125Hz haben sich nach ca. 200Hz verschoben. Nachdem wir dann noch einen grösseren Absorber an der Decke angebracht hatten, war die einzige Resonanzfrequenz bei ca. 315Hz, aber dort auch nur sehr schwach ausgeprägt. Die Raumakustik hat sich entscheidend verbessert.
Und so sieht es aus:

Und noch ein paar Impressionen von den letzten Recording-Sessions:

Ingo und seine Amp-Ecke

Ingo mit meiner Kramer Alu-Neck

Ich, beim Versuch mit der Mandoline "Long Time No See" zu begleiten
Ein musikalisches Update gibt es auch, so klingt Ravensnest zur Zeit (als Rough Mix).
Oder als Download:
Ravensnest1.mp3
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Am Montag hatte ich ja diverse kleine Probleme zu bekämpfen, so dass ich nicht so richtig erfolgreich aufnehmen konnte. Deswegen habe ich mich am folgenden Tag direkt wieder mit Ralf getroffen. Unser Problem war immer noch, dass meine Gitarre viel zu dick klang. Glücklicherweise hatte Ralf zufällig in seiner Bastelkiste noch ein paar alte Tonabnehmer rumfliegen. Also schritten wir zur Tat. Nein, nicht aufnehmen, sondern basteln...
Wir haben meine Gitarre auseinandergenommen, 2 Tonabnehmer aus- und 2 andere eingebaut. Und siehe da, plötzlich klang alles so, wie wir es haben wollten! Leider haben wir uns dann so im neuen Sound "gesuhlt", dass wir immer noch nicht aufgenommen haben... Aber wir bleiben dran! Versprochen! ;-)
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Als wir gestern dann nach vielen Aufnahme-Sessions für Bass und Schlagzeug mal wieder bei meiner Gitarre angekommen waren, stürzte ich mich auch voller Begeisterung in den Abend. Aber wie Ralf schon schrieb, mal passt das Live-Arrangement auch bei Aufnahmen. Nur gestern war das nicht der Fall...
Also machten wir uns gemeinsam an die Arbeit (um solche handelt es sich dabei wirklich!), die vorhandenen Melodien und Rhythmen zu analysieren. Was verbreitet welche Stimmung beim Zuhörer? Bringt es das Stück nach vorne oder wirkt es zu überladen? Oder am schlimmsten: Ist es gar langweilig????
Leider war gestern insbesondere das Letztere der Fall. Ernüchtert und in der Euphorie stark schaumgebremst versuchten wir, neue Ideen zu entwickeln. Und ja, wir haben einige gehabt! Nur dann stand ich vor dem nächsten Problem: Der Sound stimmt nicht!
Es gibt für einen Gitarristen (Musiker i.a.) nichts Schlimmeres als zu realisieren, dass die eigene Gitarre einfach nicht zur Musik passt. Irgendwie klang alles viel zu bassig, zu fett und viel zu prägnant. Nach mehreren Versuchen mit verschiedenen Gitarren (ja, dank Ralf konnte ich mal tauschen! ;-) wurde es zwar etwas besser, aber irgendwie war immer noch alles viel zu viel.
Leider hatte Ralf dann noch eine Idee: Ich sollte mein (bisher heiß geliebtes) Plektrum mal gegen eins von ihm tauschen. Dünn wie Papier fühlen sich diese Dinger in meiner Hand einfach nur labberig an. Das wirklich Dumme war aber: Es hat funktioniert! Zumindest der Gitarrensound war nun in Ordnung. Ich hingegen war inzwischen a) müde und b) ziemlich frustriert, da mein bisheriges (Gitarren-)Weltbild erheblich gewackelt hat...
Heute werde ich mich aber dennoch wieder der Herausforderung stellen, mit Ralf zusammen den richtigen Sound zu finden und die nächsten Gitarrenspuren "auf's Band" zu bannen.
In diesem Sinne,
Ingo
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Das war heute echte Arbeit. Einige Songs funktionieren aufgenommen genau wie live, andere funktionieren live prima, klingen aber aufgenommen einfach nur langweilig. Heute hat es Ingo getroffen, er musste arbeiten ;-) Ein paar Impressionen wie es dabei aussah hänge ich mal an, über alles Weitere wird bestimmt Ingo berichten.

Konzentration

Ingo und Erich diskutieren wie es klingen könnte
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Heute habe ich mal zur Anschauung einen Roughmix von den beiden Versionen von "Out Of Focus" erstellt, damit Ihr Euch einen Eindruck verschaffen könnt wie unterschiedlich ein und das selbe Stück klingen kann.
Hier zunächst ein Ausschnitt der ersten, langsamen Version:
(Flash Player erforderlich)
ouf_samp_old.mp3
Und das was wir bei der letzten Session daraus gemacht haben:
(Flash Player erforderlich)
ouf_samp_new.mp3
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So kann es gehen. Waren wir letzte Woche noch beeindruckt von unserem neuen Arrangement von “Out of focus” trat beim Anhören der Aufnahmen rasch Ernüchterung ein. Das Stück schleppte sich ziemlich uninteressant voran. Wir waren uns einig das das etwas mehr nach vorne gehen muss. Da wir immer schon Freunde von radikalen Veränderungen waren, haben wir versucht das ganze einen „Hauch peppiger“ zu gestalten. Im Taschakor Jargon bedeutete das gestern Abend einen Tempowechsel vom 90 bpm (Beats per Minute) zu 200 bpm. Aus Ballade mach Polka. Beeindruckend wie ein Drummer so etwas zu einem Klick auf den Punkt spielen kann. Da machte sich Kevins Punk-Erfahrung bemerkbar ;-)
Unsere Aufnahmemethode sieht im Moment aus wie folgt:
Wir spielen die Songs gemeinsam, nehmen aber nur die Drums auf 7 Spuren mit dem Harddisk-Recorder auf. Mikrofoniert sind Bassdrum, Snare, Toms und HiHat, ausserdem setzen wir 2 Overhead-Mikrofone für das Blech und den Raumklang ein. Auf die achte Spur kommt ein Raummikro, das den ganzen anderen Brei aufnimmt, damit wir etwas haben an dem wir uns bei den Overdubs orientieren können.
Die Aufnahmen werden danach in den Computer übertragen und wir spielen ein paar Pilotspuren dazu (Bass, Gitarre, Gesang). Auf dieser Basis nehmen wir dann die einzelnen Instrumente, also Rhythmus-Gitarren, Bass und ggf. Solos auf. Ganz zum Schluss kommt der Gesang und die Background-Vocals. Der Vorteil der Verarbeitung im Computer ist für uns, dass wir die Aufnahmen aus dem Proberaum auf einer tragbaren Festplatte in der Hosentasche nach Hause zur Weiterverarbeitung transportieren können. Ausserdem erleichtert es uns Zwischen-Mixe zu erstellen, damit wir schon mal hören können in welche Richtung es geht.
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Wir sind sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Letzten Montag hat Ingo die Gitarrenparts zu Metro und Mercury Rising eingespielt. Es klingt ziemlich bombastisch.
Gestern nun haben Ralf, Kevin und ich das Schlagzeug für die Songs 4 und 5 aufgenommen. Long time no see ging ziemlich flott von der Hand. Und Out of focus wird der Knaller. Die Drumparts sind weitgehend neu arrangiert und basieren hauptsächlich auf den Toms. Es klingt wirklich enorm. Kevin geht mit dem Klick im Ohr sehr professionell um, so als ob er noch nie etwas anderes gemacht hat, und heraus kommt ein sehr dynamisches und abwechslungsreiches Schlagzeug mit exaktem Timing. Und gitarrenmusikalisch könnt ihr euch auch auf einiges gefaßt machen. Nachdem Ingo und Ralf sich technisch super-hochgerüstet haben, brennen die beiden darauf, ihre neuen Sound- und Spielmöglichkeiten auszureizen. Das Ergebnis wird eine abermalige Weiterentwicklung der Taschakor-Musik sein. Ihr dürft euch auf die CD freuen. wir tun es auch!
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So, nachdem wir unsere Frühsommerauftritte absolviert haben, sind wir heute endlich richtig in die Aufnahmen eingestiegen und haben die Drum-Tracks von Metro, Mercury Rising und Ravensnest aufgenommen.
Am Sonntag sind Erich und ich verabredet um für die drei ersten Songs die Bass-Tracks aufzunehmen und am Montag geht es weiter mit den Drums für die nächsten Songs.
Wir haben aufgrund der Erfahrungen aus den ersten Aufnahmesessions die Arbeitsweise ein wenig geändert. Wir spielen immer noch live, diesmal jedoch hat Kevin einen Click im Ohr damit wir nicht allzusehr im Timing schwanken, und wir nehmen nur die Drums auf. Der Rest wird dann als Overdub, also Spur für Spur und Instrument für Instrument dazugespielt.
Ich denke Ende nächster Woche gibt es die ersten Beispiele hier zu hören.
Bis denne,
Ralf
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Manch einer von euch fragt vielleicht, wie der Stand bei unserem CD-Projekt Ravens Nest ist ... Es geht voran, aber schneckig. Das hat einen einfachen Grund: Unser übernächstes Konzert am 21.6. im Bierstein Ahrensburg wird von 21 bis 24 Uhr dauern. Wir müssen dafür noch probemäßig etwas zulegen, da wir mit unseren "Neueren" Kevin und Ingo noch nicht alle aktuellen Taschakor-Songs geprobt haben. Aber es wird, und wird ein gutes Konzert! in diesem Zusammenhang eine Bitte oder Anfrage an unsere norddeutsche Fan-Fraktion: Wißt ihr für diesen Tag eine nicht ganz so teure Übernachtungsmöglichkeit für vier arme Musikanten in der Nähe von Ahrensburg? Es wäre toll, wenn wir diesbezüglich von euch eine Rückmeldung bekommen könnten.
So viel für heute. Wir sehen uns demnächst
Eure Hausmusikanten von Taschakor
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Ich möchte heute mal ein Thema aufgreifen, das Musikern immer wieder begegnet: Wie klinge ich eigentlich heute? Höre ich mich anders? Bin ich in einer anderen Stimmung? Wer hat an meinem Verstärker gespielt? Kurz: Sound und seine Wahrnehmung.
Gestern hatte ich mal wieder das Gefühl, dass mein Gitarrensound durchsetzungsfähig ist, das Gesamtklangbild auffüllt und sehr banddienlich die Songs mitträgt. Allerdings habe ich keine Einstellung am Verstärker im Vergleich zur letzten Probe verändert.
Gut, man könnte jetzt sagen, die alte Röhrentechnik, die ich verwende, ist nicht der Weisheit letzter Schluß. Umgebungseinflüße wie Luftdruck und Luftfeuchtigkeit verändern die physikalischen Bedingungen der Schallübertragung. Auch das sind Punkte, die bestimmt eine Rolle spielen. Ich glaube aber, die emotionale Lage des Musikers bestimmt zu großen Teilen, wie zufrieden er mit sich und seinem Sound ist. Komme ich schon leicht gereizt zur Probe, empfinde ich die Gitarre vielleicht als zu sägend und aufdringlich. Bin ich eher traurig, spiele ich vielleicht unsauberer und der Ton wirkt eher matt.
Es ist also von entscheidender Bedeutung, in welcher Verfassung sich ein Musiker der Musik hingibt. Man sollte (insbesondere als Gitarrist ;-) ) eher mal auf sein Inneres mehr acht geben, als bei Unzufriedenheit mit den musikalischen Ergebnissen immer sofort die Ausrüstung zu ersetzen!
Ich habe gestern für mich den Schluß daraus gezogen, dass ich mich sehr wohlgefühlt haben muss! Hoffentlich geht es so weiter!
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Wie nennt man das? Schicksalsschwer waren die letzten Tage und die gestrige Probe für den weiteren Weg unseres Lieblingskindes Taschakor. Ein paar grundsätzliche Überlegungen waren nötig: Welchen Anspruch haben wir? An die Songs, das Arragement, die neuen Aufnahmen, die kommende CD, unsere Live-Auftritte usw? Ralf hatte uns Mitmusiker seine Gedanken dazu per E-Mail mitgeteilt und meiner Meinung nach sehr gute Vorschläge gemacht, die wir in der Probe besprochen haben und deren Umsetzung meiner Meinung nach die Band weit nach vorn bringen werden.
Kurz zusammengefaßt geht es um folgendes:
1. Die Aufnahmen zur neuen CD zeigen, dass wir die Aufnahmemethode ändern müssen. Wir werden nun zunächst die Basics Schlagzeug und Bass aufnehmen, wobei Kevin ausprobiert, mit Klick zu spielen. Danach können wir in Ruhe Gitarren, Gesang usw. dazu tun.
2. Wir haben in diesem Jahr wieder wichtige Konzerte vor der Brust, für die wir auch üben müssen. In der Biersteinkneipe in Ahrensburg stehen wir am 21. Juni drei Stunden auf der Bühne. Das ist kein Pappenstil und muss gut vorbereitet werden, dass erwarten die da mit Recht von uns. Dazu habe ich den Vorschlag gemacht, rund 18 Songs für 2 Sets zu viert zu üben und Ralf und ich dazwischen unser bewährtes Unplugged-Set bringen. Wir werden so ein Super-Programm abliefern können, da bin ich sicher. Mit den Proben dafür haben wir nun begonnen.
3. Äußerst wichtig finde ich, dass wir innerhalb der Band nun ein "Betriebsklima" geschaffen haben, in dem es möglich ist, dem anderen zu sagen, dasss er das und das nicht gut spielt, ohne dass derjenige wegrennt oder sich in die Schmollecke zurückzieht. Gerade unter Musikern ist das oft ein größeres Problem. So haben wir heute die Temposchwankungen, die manchmal bei Kevin vorkommen, besprochen und sachlich analysiert. Am Beispiel von World through your eyes von unserer Storyteller-CD haben wir das gleich praktisch umgesetzt. Das Ergebnis fand ich bombastisch. Temposchwankungen adé??
4. Natürlich haben wir noch nicht genügend Songs für die kommende CD. Aber es geht voran. Ralf kam mit einer sagenhaften neuen Idee in den Proberaum und hat dann mit Ingo zusammen den noch fehlenden Refrain entwickelt. Dieser neue Song without name ist nach meinem Gefühl der Knaller, schnell, REM-like, geht richtig nach vorn, und wie ich Ralf kenne, wird ein guter Text nicht lange auf sich warten lassen.
Alles in allem bin ich völlig begeistert über das, was wir da zu viert tun. Und ich denke, dass wir dabei sind, in jeder Beziehung die beste Taschakor-CD abzuliefern, die es bisher gab.
...und nun laß ich die Jungs urlaubsmäßig mal 2 Wochen allein herumrödeln...
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Vor einer Stunde endete unsere heutige Probe. Stimmungen: Musik machen ist nicht nur Spaß. Es ist auch Arbeit. Ich bin geschafft. Zum Warmwerden haben wir 3 Stücke unserer Storyteller-CD gespielt. Etwas uninspiriert, wie ich finde. Ich schlage vor, uns mit "Long time no see" zu beschäftigen. Das soll auf die neue CD, das spielen wir bestimmt schon 2 Jahre. Auch live, manche von euch erinnern sich vielleicht. Es klingt überhaupt nicht, hat keine Dynamik, keine Abwechselung, wir spielen es nur so runter. Ralf und ich machen das, was wir schon oft in solchen Situationen gemacht haben: Nach dem Motto "Weniger ist besser" fahren wir Tempo, Instrumentierung und Arrangement herunter. Und siehe da: Die Klasse dieses Songs ist wieder zu erkennen. Jetzt wird die Probe zu einer echten Arbeitsprobe. Nach und nach entwickeln wir Ideen vor allem für Ingos Sologitarre und für Kevins Schlagzeug. Wir machen mehrere Aufnahmen, bis wir fürs erste einigermaßen zufrieden sind. Die zurückhaltenden Strophen setzen sich jetzt meiner Meinung nach sehr gut von dem Power-Refrain ab, bei dem wir jetzt wieder verzerrte Gitarren einsetzen. Kevins variationsreiche Schlagzeug-Übergänge auf den Toms gefallen mir sehr gut. Die steigern enorm die Dynamik des ganzen Stückes. Ich bin müde und verspiele mich mehrmals. Doch gegen Viertel nach 9 haben wir eine Aufnahme, mit der wir leben können und die die Richtung zeigt, wo "Long time no see" hingehen soll.
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Am Dienstag nach Ostern ging es in die zweite Runde. Leider konnte Ingo nicht an der Probe teilnehmen, daher waren wir nur zu dritt. Wir hatten uns aufgrund der Erfahrungen des ersten Rehearsals darauf geeinigt, für das kommende Album zumindest die Basic Tracks, also Drums, Bass und Rhythmus-Gitarren live und ohne "Click" einzuspielen.
Bei früheren Aufnahmen, insbesondere auf den letzten 3 Alben hatten wir die Instrumente einzeln, nacheinander aufgenommen, zuerst Drums und Bass, dann im Overdub-Verfahren Gitarren und Gesang. Die Drum-Parts wurden mit "Click" also einem Metronom, was dem Drummer per Kopfhörer das richtige Tempo vorgibt, aufgenommen. Das macht es auf der einen Seite leichter die Songs nachträglich zu editieren, z.B. die Parts in anderer Reihenfolge zusammenzusetzen, auf der anderen Seite verlieren die Stücke aber auch einiges an Leben.
Das wollen wir dieses Mal anders machen. Leichte Temposchwankungen lassen das Ganze ein bisschen mehr live klingen, und das ist es worauf wir hinaus wollen.
Bei dieser Probe haben wir die meisten Songs, die für das neue Album geplant sind, zwei bis drei Mal durchgespielt, damit jeder von uns die Struktur der Lieder verinnerlicht. Irgendwann muss man sich dann nicht mehr darauf konzentrieren welcher Part als nächstes kommt, sondern kann sein Augenmerk mehr auf das eigene Spiel legen. Gerade Lieder wie Berlin '86 bestehen aus so vielen verschiedenen Teilen, die teilweise auch noch in verschiedenem Tempo gespielt werden, dass man da am Anfang schon mal den Überblick verlieren kann.
Technik:
Bei den ersten Probeaufnahmen hatten wir nur auf 8 Spuren aufgenommen. Letzten Dienstag haben wir dann mit Hilfe des, per MIDI Time Code mit dem Tascam 2488 gekoppelten, zweiten Recorders (Tascam 788) auch die Toms und die HiHat auf seperaten Spuren aufgenommen.
Die Schlagzeug Aufnahmen gestalten sich bei unserer Arbeitsweise am schwierigsten. In einem „richtigen“ Studio gibt es einen Aufnahme- und einen vor allem akkustisch getrennten Regieraum. Im Regieraum kann man die Instrumente dann nur über die Monitore hören und Klanregelung, Kompressoren, Noisegates und Pegel in Ruhe einstellen.
Da unser Proberaum über keinen seperaten Regieraum verfügt, müssen wir den Drumsound über Kopfhörer einstellen, was schwierig ist, da man den Klang der Trommeln, trotz geschlossenem Kopfhörer, über den ganzen Körper aufnimmt, was dann natürlich den Klang den man einstellt komplett verfälscht. Also arbeiten wir mit Probeaufnahmen. Nach jeder Änderung der Einstellung an den Geräten nehmen wir einen kurzen Take auf, und hören dann in Ruhe ab.
Diese Arbeitsweise führt irgendwann auch zum Ziel, es dauert nur ungefähr fünfzig mal so lange ;-)
Im Moment geben wir uns dabei noch nicht besonders viel Mühe, es geht uns ja nur darum die Songstrukturen zu erkennen und an den Arrangements zu arbeiten. Wenn wir dann mit den richtigen Aufnahmen beginnen, werden wir in diesen Teil mehr Aufwand stecken.
Am nächsten Montag geht es weiter, dann wieder zu viert. Wahrscheinlich gibt es dann auch weitere Tonaufnahmen hier zu hören.
Zum Schluss noch ein Foto der Ecke meines Arbeitszimmers in dem im Moment die Rough-Mixes der Aufnahmen entstehen.

PS: Die WAZ hat einen schönen Artikel zu unserem Projekt veröffentlicht, über den wir uns sehr gefreut haben. Den findet Ihr hier: WAZ-Artikel zu Ravensnest.
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Am vergangenen Montag haben wir mit den Aufnahmen begonnen.
Wir haben zunächst eine Art musikalische Bestandsaufnahme gemacht, und einfach die im letzten Jahr entstandenen neuen Songs auf acht Spuren live eingespielt.
Insgesamt haben wir 8 Songs aufgenommen. Einige sind noch ziemlich roh, manchen fehlt der Text, andere sind jedoch schon ziemlich weit gereift.
Für Euch zum Reinhören hier schon mal ein Rough Mix dieses Mitschnitts, am Beispiel von "Ravens Nest" (Live im Proberaum, 17.03.2008):
(Flash Player erforderlich)
Technik
Die Drums haben wir nur mit 2 Overheads, sowie je einem Mikro für Bassdrum und Snare abgenommen.
Der Bass ging per DI ins Pult, als Monitor fungierte der Bassamp.
Beide Gitarren wurden mit je einem Mikro vor der Box abgenommen.
Alle Mikros gingen ins Soundcraft Pult, in das für Gesang und Drums Kompressoren eingeschliffen waren. Das Soundcraft hat pro Kanal einen Direct-Out, von dem aus die Kanäle einzeln in die 8 Inputs des Tascam 2488 gingen.
Die Mischung kommt, bis auf ein wenig Hall auf den Vocals und Kompressoren auf den Gitarren, ohne Effekte und Overdubs aus.
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So, nachdem ich den Karfreitag damit verbracht habe mich in PHP-Programmierung zu üben, Fotos zu sortieren und einiges mehr, ist unsere Seite www.ravensnest.de online.
Willkommen im Rabennest, ich wünsche uns und Euch viel Spass bei der Entstehung unserer nächsten CD.
Hier noch ein Foto aus unserem Studio/Proberaum/Ravens Nest:

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